Zeuge von einer torarmen Begegnung wurden unsere Zuschauer am Sonntagabend beim Auswärtsspiel gegen Hüllhorst 2.
Je Halbzeit haben wir 9 Tore kassiert, was völlig in Ordnung ist, aber wenn wir nach 60 Minuten selbst nur 14 Tore werfen, kann man das Spiel nicht gewinnen. Als Matchwinnerin hat sich dabei Hüllhorsts Torfrau Stefanie Lübbert erwiesen, die unter anderem acht Siebenmeter parierte und somit das Spiel im Alleingang entschieden hat.
Die Niederlage war uns jedoch schnell egal, denn viel katastrophaler sind die Verletzungen, die das Spiel hervorgebracht hat.
Sowohl Pia, Lea als auch Doreen, die nach mehrjähriger Handballpause am Sonntag ihr Comeback auf der Platte gegeben hat, mussten das Spiel auf Grund von Verletzungen vorzeitig beenden.
Während wir bei Pia mittlerweile eine erste Entwarnung haben, sieht es bei den anderen beiden weniger gut aus und wir müssen weitere ärztliche Untersuchungen abwarten und das Beste hoffen. So schnell wird Handball dann plötzlich zur Nebensache.
Weiter geht es für uns am Sonntag um 17 Uhr auswärts gegen den SV Warmsen.
Tore: Massilge (5/1), Zapatka (5/2), Hoffmann (2), Finke und Gaertner (je 1)

